Tipps für ein gesundes Raumklima

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Vorwort
Diese Serie in unserem Blog entspringt unserer kleinen Broschüre
„Tipps für ein gesundes Raumklima“.
Es soll eine Kurzanleitung, sowie ein Leitfaden für Sie sein.
Dies ist wahrscheinlich einfacher zu lesen und zu verstehen
als im Internet von einem Artikel zum nächsten zu hüpfen und das kreuz und quer.

Eigentlich ist diese Broschüre eine Gesundheitsanleitung,
auch wenn es sich nur mit der Verbesserung von Raumklima in Wohnräumen
oder Büros beschäftigt. Wenn Sie sich also an diese Tipps, Tricks und Empfehlungen
zur Verbesserung / Optimierung des Raumklimas halten,
können Sie vielleicht zu Ihrer oder anderer Personen Gesundheit beitragen.

Ein wichtiger Bestandteil zur Verbesserung des Raumklimas ist auch
die Raumhygiene oder besser gesagt die Raumlufthygiene.
Denn der Teil Raumlufthygiene ist nicht nur wichtig für alle,
deren Immunsystem nicht oder nicht mehr optimal arbeitet.

Dies betrifft dann z.B.:
Allergiker, kleine Kinder, ältere Menschen und
Menschen mit Krebs oder nach einer Chemotherapie,
haben vielfach ein geschwächtes Immunsystem.
Raumluftoptimierungssysteme und Hygienesysteme können
für viele dieser Personengruppen das optimale Instrument sein,
um sich das Leben etwas leichter oder Beschwerdefreier zu machen.

Diese Tipps, Tricks und Empfehlungen rund um das Thema Gesundes Raumklima,
betreffen nicht nur den Bereich Luftfeuchtigkeit, sondern gehen auch bis zu den Themen
der Schimmelbekämpfung bzw. der Vermeidung von Schimmelbefall und
wurden sorgfältig ausgewählt und zusammengetragen,
erheben aber nicht den Anspruch auf Vollständigkeit,
noch wird eine Garantie für die Funktionalität / Wirkungsweisen von den eventuell
beschriebenen / empfohlen Produkten übernommen

Dafür sind alleine die Produkthersteller oder der Inverkehrbringer
des Produktes zuständig. Außerdem werden hier auch Informationen
von öffentlichen Stellen wider gegeben oder als Link zur Verfügung gestellt.
Diese werden dann mit Verweisen gekennzeichnet.

Einführung

Das Wort Raumklima

beschreibt all die Faktoren, die in Innenräumen einen
Einfluss auf das Wohlbefinden von Menschen haben können.

Das Raumklima gilt als ein wesentlicher Bestandteil
de
r Wohnqualität und Behaglichkeit.
Es wird vor allem durch die Temperatur
der Luft und die Luftfeuchtigkeit bestimmt.

Einfluss auf die Behaglichkeit eines Raumes haben:

Was häufig unterschätzt wird,
ist auch die chemische
Zusammensetzung der Luft

Die Luftfeuchtigkeit in Räumen wird vom Menschen nur bei Extremwerten bemerkt.
Das bedeutet das eine zu hohe Raumluftfeuchtigkeit (ab ca. 80 %) oder
eine zu niedrige Raumluftfeuchtigkeit (unter 30 %) erst auffällt.
Allerdings führt schon moderat hohe relative Luftfeuchte zu Kondensation
und
Schimmelbildung an kühlen Oberflächen.

Bei sehr geringer Luftfeuchtigkeit werden Materialien wie Holz,
Leder oder Plastik spröde oder rissig und trocknen aus.
Auch der menschliche Körper reagiert empfindlich auf zu
geringe Luftfeuchtigkeit.
Brennende Augen, spröde Lippen und trockene
Schleimhäute sind die Folge.

Kalte Oberflächen können einen geheizten Raum unbehaglich machen.

Innere und äußere Lasten
können Temperatur und
Feuchtigkeit maßgeblich beeinflussen:

Zu den inneren Lasten
gehören die Nutzer mit ihrem
Wärmeund Feuchtigkeitseintrag,
abhängig von der Tätigkeit, Geräte und Maschinen
(Wärme und Luftzug, Geruchsbelastungen, Schadstoffe),

Nutzungen:
Das Waschen, Duschen und Kochen erhöht die Luftfeuchtigkeit.

Zu den äußeren Lasten
gehören
solare Einstrahlung, Wärmeleitung durch die Wände,
Fußboden und Decke. Änderung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit
durch Lüftung
(Fugenlüftung, Spaltlüftung und Stoßlüftung).

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Raumklima

 

Im nächsten Artikel haben wir das Thema:

Ungesunde Schadstoffe in der Raumluft

 

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